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COVID-19 Informationen für Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen

Liebe Mitarbeitende in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen im Bezirk Pankow,

wir haben für Sie auf dieser Seite einige wichtige Informationen rund um das Thema des COVID-19 Infektion zusammengestellt und hoffen, Ihnen damit eine gute Übersicht an aktuellen Informationen geben zu können.

 

  • Neue Handlungsempfehlungen für Besuchsregelungen in Pflegeeinrichtungen.
  • Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin - Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Ladengeschäften. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder einer Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können oder bei denen durch andere Vorrichtungen die Verringerung der Ausbreitung übertragungsfähiger Tröpfchenpartikel bewirkt wird.
  • Online Marktplatz für Alltagsmasken: Viele Einrichtungen und Privatpersonen sind auf der Suche nach Alltagsmasken, die dazu beitragen können, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen. Gemeinsam haben SenGPG, SenWiEnBe, RBm - SKzl und Berlin Partner einen neutralen Online-Marktplatz geschaffen. Über das Portal findet kein An- oder Verkauf statt, es handelt sich um eine reine Informationsplattform. Alltagsmasken sind kein Medizinprodukt. Diese ersetzen in keiner Weise die geltenden Hygienerichtlinien und stellen keinen garantier-ten Infektionsschutz dar.
  • Informationsseite des RKI zum Management von COVID-19 Ausbrüchen im Gesundheitswesen
  • Häufige Fragen von ambulanten Pflege- und Betreuungsdiensten und stationären Pflegeeinrichtungen zur Versorgung der pflegebedürftigen Menschen
  • COVID-19: Kriterien zur Entlassung aus dem Krankenhaus bzw. aus der häuslichen Isolierung des RKI
  • Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen
  • Informationen zur Ausweitung der telefonischen Erreichbarkeit der Berliner Pflegestützpunkte
  • PRESSEMITTEILUNG: Corona-Krise: vdek bietet Sofortangebot zur Gesundheitsförderung für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen

  • Notfallverfügung: Angesichts der Covid-19-Pandemie wächst die Bedeutung von Absprachen und Verfügungen für Notfälle. Diese tragen insbesondere in akuten kritischen Situationen zu Handlungs- und Entscheidungssicherheit bei. In Berlin haben sich die maßgeblichen Verbände, Körperschaften und Strukturen bereits im März 2019 für die Nutzung der entwickelten Berliner Notfallverfügung ausgesprochen. Der hier dokumentierte Patientenwille sollte stets Ergebnis eines Kommunikationsprozesses sein. Dazu gehört unbedingt die ärztliche Aufklärung ebenso wie die Beratung über die Möglichkeiten der Palliative Care. Die individuelle Entscheidung ist mit den Pflegenden und Nahestehenden abzusprechen, zu dokumentieren und zugänglich aufzubewahren. Betreiben Sie Notfallvorsorge und unterstützen Sie die Erstellung einer Notfallverfügung. Stellen Sie sicher, dass die Verfügung auch bei Covid-19 (-Verdacht) beachtet wird. Entscheiden sich die Betroffenen gegen eine Krankenhausbehandlung, ist die Palliativversorgung vor Ort zu planen und zu organisieren.
  • Emotionen erkennen - trotz Mundschutz: von Dr. Astrid Steinmetz, vom Kommunikation ohne Worte (KoW®) -Training

  • Psychosoziales Angebot für explizit für alle Mitarbeitende im Gesundheitswesen. 24 Stunden am Tag stehen Seelsorgende zur Verfügung, wenn Unterstützung bei Stress, Belastung und Extremsituationen gebraucht wird.
  • Die Telekom stellt 10.000 Smartphones für Alten- und Pflegeheime für einen symbolischen Preis von jeweils 1 Euro zur Verfügung. Es dürfen maximal 3 Smartphones bestellt werden. Ggf. ist das Angebot auch für Berliner Einrichtungen interessant. Die bezirklichen Verbünde wurden über die Senatsverwaltung schon informiert.

Seite aktualisiert am 22.05.2020