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Partizipation von Pflegebedürftigen zur Förderung der psychosozialen Gesundheit und Prävention von Gewalt

Die aktive Einbindung von Pflegebedürftigen in Entscheidungsprozesse ist nicht nur von zentraler Bedeutung für die zielgerichtete Umsetzung bedarfs- und bedürfnisgerechter Gesundheitsförderungsmaßnahmen, sondern fördert auch ihre Selbstbestimmung im Sinne von Gesundheit und Lebensqualität.

Im Rahmen des Vorgängerprojektes wurde daher ein spezifisches Konzept zur Einbeziehung von Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen im Handlungsfeld psychosozialer Gesundheit entwickelt und ein entsprechender Methodenkoffer zur Umsetzung aufbereitet.

Dieses Format bietet Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen eine neue Plattform, um aktiv mitzuwirken und ihre psychosoziale Gesundheit zu stärken.

Der Beteiligungsprozess und die Instrumentarien werden in diesem Projekt weiterführend eingesetzt und die nachhaltige Implementierung zur selbstständigen Anwendung durch Mitarbeitende in pflegerischen Einrichtungen gestärkt.

Weiterhin werden entsprechende Methodenkoffer zum Thema Prävention von Gewalt entwickelt und in den beteiligten Einrichtungen erprobt.